Politik

Wong bekennt sich schuldig
Der inhaftierte Demokratie-Aktivist Joshua Wong hat sich in Hongkong in einem weiteren Verfahren schuldig bekannt. Dem 29-Jährigen wird Verschwörung mit ausländischen Kräften vorgeworfen, es drohen weitere Jahre Haft.

Alarm um Tunesiens NGOs
Menschenrechtler werfen Präsident Kais Saied vor, in Tunesien immer härter gegen die Zivilgesellschaft vorzugehen. Laut Aktivisten und Human Rights Watch werden Organisationen eingeschüchtert, suspendiert und strafrechtlich unter Druck gesetzt.

Berlin schlägt gegen Moskau zurück
Nach einem vereitelten Drohnenangriff am Flughafen Leipzig macht die Bundesregierung Russland verantwortlich. Berlin reagiert mit der Schließung des letzten russischen Generalkonsulats in Deutschland und weiteren Maßnahmen.

Neue Angriffe im Nahen Osten
Die USA haben nach eigenen Angaben erneut Ziele im Iran nahe der Straße von Hormus angegriffen. Iran meldet zivile Opfer und reagierte laut Jordanien mit 13 ballistischen Raketen auf den jordanischen Luftraum.

Flut-Horror in Nepal
Nach den schweren Überschwemmungen im Himalaya sind allein in Nepal mehr als 1000 Menschen ums Leben gekommen. Tausende gelten in Nepal und China weiter als vermisst, während Helfer vor wachsenden Gesundheitsgefahren warnen.

Berlin zeigt Moskau an
Die deutsche Regierung macht Russland für den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig verantwortlich. Nach neuen Ermittlungen kündigte Berlin Sanktionen, schärfere Einreisekontrollen und die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn an.

Neue US-Schläge gegen Iran
Das US-Militär hat neue Angriffe auf den Iran geflogen. Laut einem Bericht galten die Ziele der Region an der Straße von Hormus, während iranische Staatsmedien Explosionen in mehreren Orten meldeten.

Iran sendet Signal an die USA
Irans Präsident Massud Peseschkian bietet beim SCO-Gipfel in Bischkek erneut Gespräche mit den USA an. Voraussetzung ist laut Teheran, dass Washington zu seinen Zusagen aus der Vereinbarung vom Juni zurückkehrt.

Todeszahl steigt auf über 1000
Nach der Schlammlawine im Himalaya sind in Nepal und Tibet mehr als 1000 Menschen ums Leben gekommen. Allein in Nepal melden die Behörden 1007 Tote und fast 4600 Vermisste, die Suche läuft unter extrem schwierigen Bedingungen weiter.

Berlin sieht Moskau am Werk
Die deutsche Regierung vermutet laut Medienberichten Russland hinter einem versuchten Anschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle. Gleichzeitig meldet die Ukraine nach neuen Angriffen auf Kiew mindestens 12 Tote.

Neues Bündnis in Nahost
In Istanbul ist die neue Mekka-Verteidigungsallianz erstmals offiziell vorgestellt worden. Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan reagieren damit auf den schwindenden Einfluss der USA in der Region.

Biennale-Chef bleibt stur
Der Präsident der Biennale von Venedig, Pietrangelo Buttafuoco, verteidigt die Öffnung des russischen Pavillons erneut. Kritik aus Italien und von der EU weist er zurück und spricht von einem Sieg der Kunst.

Junta unter Druck in Niger
Nach einem gescheiterten Umsturzversuch in Niger wächst der Druck auf die Militärjunta um General Abdourahamane Tiani. Experten verweisen auf Frust in der Armee, schlechte Bezahlung und Probleme bei Ausrüstung und Logistik.

Frankreich verbannt Handys
Zum Schulstart in Frankreich gilt das Handyverbot jetzt an allen Schulen auch in der Oberstufe. Viele Schulleitungen sehen die neue Regel kritisch, weil Umsetzung, Kontrolle und digitale Abläufe ungeklärt sind.

Wadephul ringt um Migrationskurs
Außenminister Johann Wadephul hat bei seiner Reise nach Tunesien und Algerien die Zusammenarbeit gegen Schleuser und irreguläre Migration in den Mittelpunkt gestellt. Hintergrund sind mehr als 72.000 Migranten in Ceuta und steigende Zahlen auf der westlichen Mittelmeerroute.

Hormuz bleibt gefährliche Engstelle
Nach US-Angriffen auf iranische Militäranlagen auf der Insel Larak bleibt die Lage in der Straße von Hormuz angespannt. Statt 130 passieren dort laut Bericht nur noch 30 Öltanker pro Tag.

Wirbel um G20-Pressebann
Vor dem G20-Treffen der Finanzminister in Asheville verweigerten die USA mehreren Journalisten die Akkreditierung. Kritik kommt vom DJV, der Bundesregierung und betroffenen Medien wie der New York Times und Bloomberg.

EU startet Ukraine-Beratungen
In Irland beginnen die ersten informellen EU-Ministertreffen nach der Sommerpause. Verteidigungs- und Außenminister beraten vor allem über weitere Hilfen für die Ukraine und neue Russland-Sanktionen.

Hunderte in Tunneln gefangen
Nach der Flutkatastrophe im Himalaya suchen Einsatzkräfte in Nepal mit Hochdruck nach Überlebenden. In elf Wasserkraftwerken werden 933 Arbeiter vermutet, während die Zahl der Toten bereits bei mehr als 900 liegt.

Iran feuert auf US-Basen
Der Iran hat nach eigenen Angaben zwei US-Stützpunkte in Jordanien mit Drohnen und Raketen angegriffen. Jordanien und ein US-Beamter melden jedoch, dass die Geschosse abgefangen wurden und es keine Einschläge gab.

Aufstand gegen Justiz-Plan
In Österreich wächst der Widerstand gegen die geplante Bundesstaatsanwaltschaft. Mehr als 800 Stellungnahmen gingen ein, aus Justizkreisen kommen deutliche Warnungen vor politischem Einfluss und neuen Abhängigkeiten.

G20-Zugang für US-Presse gesperrt
Beim Treffen der G20-Finanzminister in Asheville haben die USA mehreren Reportern großer Medien die Akkreditierung verweigert. Betroffen sind unter anderem Journalisten von New York Times, Wall Street Journal und Bloomberg.

Island sagt knapp Nein zur EU
In Island hat eine knappe Mehrheit gegen neue EU-Beitrittsgespräche gestimmt. Beim Referendum votierten laut Ergebnis 52,8 Prozent dagegen, die Wahlbeteiligung lag bei über 80 Prozent.

USA schlagen im Iran wieder zu
Die USA haben erstmals seit Ende Juli wieder Ziele im Iran angegriffen. Auf der Insel Larak wurden laut US-Militär iranische Raketenwerfer attackiert, Teheran reagierte mit Raketen auf zwei US-Stützpunkte in Jordanien.

Schüsse bei Rave: Frau tot
Bei einer Rave-Party auf der Pferderennbahn in Aarau ist eine 22-jährige Frau durch Schüsse getötet worden. Fünf weitere Menschen wurden verletzt, die Polizei fahndet landesweit nach dem oder den Tätern.

Rekord bei Hitzetoten
In Österreich sind laut AGES im Juni und Juli 2026 insgesamt 646 Menschen hitzebedingt gestorben. Das ist der höchste Wert für diesen Zeitraum, während zugleich immer mehr Gesundheitseinrichtungen unter Hitzebelastung leiden.

Klingbeil drängt auf Kriegsende
Finanzminister Lars Klingbeil reist zum G20-Treffen in Asheville in die USA. Dort fordert er ein Ende des Iran-Kriegs und warnt vor den weltweiten Folgen für Handel, Energiepreise und Staatsfinanzen.

Kim baut Armee-Spitze um
In Nordkorea hat Machthaber Kim Jong Un Verteidigungsminister No Kwang Chol abgesetzt. Laut Staatsagentur KCNA wurde zugleich die Militärführung umgebaut, neuer Minister ist Kim Song Gi.

Junta in Niger stoppt Meuterei
In Niger hat die Militärjunta einen Aufstand von Soldaten in der Hauptstadt Niamey nach wenigen Stunden beendet. Laut Angaben aus Sicherheitskreisen half dabei auch das russische Africa Corps mit Luft- und Bodenunterstützung.

37 Tote nach Attacke bei Kiew
Nach einem russischen Angriff nahe Kiew mit 37 Toten räumt die Ukraine mögliche eigene Fehler ein. Präsident Selenskyj spricht von Fahrlässigkeit, weil offenbar Munition zu nah an Wohnhäusern gelagert wurde.

Hagel-Chaos am Bodensee
Heftige Unwetter haben rund um den Bodensee massive Schäden angerichtet. In Singen wurden laut Feuerwehr etwa 190 Häuser beschädigt, in der Schweiz verletzte Hagel im Kanton Zürich rund 40 Menschen.

Himalaya-Flut fordert Hunderte
Nach der Sturzflut im Himalaya-Grenzgebiet von Nepal und China sind mehr als 670 Menschen ums Leben gekommen. Rund 3000 weitere werden vermisst, während Rettungskräfte vor einer möglichen zweiten Flutwelle warnen.

400 Schiffe sitzen weiter fest
Im Persischen Golf kommen wegen des Iran-Kriegs weiter rund 400 Schiffe mit etwa 6.000 Seeleuten nicht heraus. Die IMO meldet zudem 70 verifizierte Angriffe auf internationale Schiffe seit Kriegsbeginn.

Schwere Angriffe auf Niamey
In Niger haben Angreifer laut Militärangaben den internationalen Flughafen und das staatliche Fernsehen in der Hauptstadt Niamey besetzt. Der Präsidentenpalast soll vorerst von Sicherheitskräften gehalten worden sein.

Tusk schlägt NATO-Alarm
Polens Regierungschef Donald Tusk warnt nach einem Gespräch mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte vor einer weiteren Eskalation durch Russland. Die kommenden sechs Monate seien entscheidend, auch Provokationen gegen NATO-Staaten seien nicht auszuschließen.

Trump-Deal um Venezuelas Öl
US-Präsident Donald Trump spricht von einem Öl-Abkommen mit Venezuela, das den USA Zugriff auf mehr als 65 Milliarden Barrel sichern soll. Viele Details sind offen, während Washington vor allem auf Öl und Investitionen setzt.

37 Tote nach Angriff bei Kiew
Bei einem russischen Luftangriff im Großraum Kiew sind laut Behörden mindestens 37 Menschen getötet und 42 weitere verletzt worden. Im Bezirk Butscha mussten Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht werden, während auch die Ukraine erneut Gegenangriffe meldete.

Island votiert über EU-Neustart
In Island läuft am Samstag die Abstimmung über die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsgespräche. Umfragen erwarten ein knappes Ergebnis, die Insel ist in der Frage tief gespalten.

Himalaya-Flut fordert Hunderte Tote
Nach einer gewaltigen Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet sind in Nepal mehr als 620 Menschen ums Leben gekommen. Über 2000 Menschen gelten weiter als vermisst, darunter auch eine hohe einstellige Zahl Deutscher.

Hagel-Chaos und Stromausfälle
Eine heftige Gewitterfront hat die West- und Nordwestschweiz schwer getroffen. Im Kanton Zürich wurden mehr als 40 Menschen durch grosse Hagelkörner verletzt, im Aargau knickten Strommasten ein und mehrere Gemeinden waren ohne Strom.

Himalaya-Flut fordert Hunderte
Nach der Sturzflut in Nepal und China ist die Zahl der Toten auf über 570 gestiegen. Rund 1900 Menschen gelten weiter als vermisst, während Behörden im Grenzgebiet vor einer möglichen zweiten Flutwelle warnen.

Norwegen hat einen neuen König
Nach dem Tod von König Harald V. hat in Oslo sein Sohn als Haakon VIII. den Thron übernommen. Tausende Menschen trauerten vor dem Schloss, während der 53-Jährige noch am Mittag erste Amtsgeschäfte übernahm.

Himalaya-Flut: Über 500 Tote
Nach der Sturzflut im Himalaya sind in Nepal und Tibet mindestens 543 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 1.400 Menschen werden vermisst, eine deutsche Familie wurde in Nepal per Hubschrauber gerettet.

Höcke blitzt im Landtag ab
Im Thüringer Landtag ist die AfD mit ihrem Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt gescheitert. Für Björn Höcke stimmten 33 Abgeordnete, nötig gewesen wären 45.

CIA-Warnung in Moskau
CIA-Direktor John Ratcliffe war zu einem geheimen Besuch in Moskau. Während Donald Trump die Reise herunterspielt, berichten US-Medien von einer klaren Warnung an den Kreml vor einer Eskalation gegen NATO-Gebiet.

Norwegen trauert um Harald
Norwegens König Harald ist im Alter von 89 Jahren in Oslo gestorben. Der als bodenständig und tolerant geltende Monarch war zuletzt Europas ältester regierender König; nun folgt ihm sein Sohn Haakon auf den Thron.

Weltordnung im Schleuderkurs
Bei der UN-Generalversammlung 2025 wurde eine kaputte Rolltreppe zum Symbol: Experten streiten, ob Donald Trump nur Symptom oder Mitverursacher der Krise des Multilateralismus ist. Klar ist: Die bisherige Ordnung gerät ins Wanken.

Richterin stoppt Trumps Wahlplan
In den USA hat eine Bundesrichterin verschärfte Briefwahl-Regeln von Präsident Donald Trump vorerst gestoppt. Gut zwei Monate vor den Midterms sieht das Gericht die Vorgaben als wahrscheinlich verfassungswidrig und praktisch nicht rechtzeitig umsetzbar an.

Drohnen-Alarm an der Ostsee
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt trifft sich in Flensburg mit den Innenministern der Ostsee-Anrainer. Im Mittelpunkt steht nach dem Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle ein gemeinsames Vorgehen gegen hybride Bedrohungen und Drohnen.

Iran-Krieg ohne Ausweg
Sechs Monate nach dem Angriff auf Iran ist kein Ende des Kriegs absehbar. Statt eines schnellen Erfolgs für die USA und Israel wirkt Teherans Führung gefestigt, während die Lage in der Region weiter eskaliert.

Himalaya-Flut reißt Hunderte in den Tod
Nach der Sturzflut im Himalaya sind in der Grenzregion zwischen China und Nepal bereits mehr als 360 Tote geborgen worden. Über 1.300 Menschen gelten weiter als vermisst, während Rettungskräfte vor einer weiteren Flutwelle warnen.

Bronzezeit-Schatz aus Museum weg
Im spanischen Villena ist ein bedeutender Schatz der europäischen Bronzezeit aus einem Museum gestohlen worden. Unbekannte entwendeten am frühen Morgen den Großteil der Sammlung mit fast zehn Kilo Gold.

Sicherheitsrat ohne Wucht
Vor einem Jahr hat die Bundesregierung in Deutschland den Nationalen Sicherheitsrat gestartet. Er sollte Krisen schneller koordinieren, doch laut erster Bilanz fehlen bisher Regelmäßigkeit, Strukturen und zentrale Bausteine.

40.000 Euro für Betroffene
Dänemark zahlt Grönländerinnen im Spiralen-Skandal eine Entschädigung von jeweils rund 40.000 Euro. Anspruch haben Frauen, denen zwischen 1960 und 1991 ohne Wissen oder Zustimmung Verhütungsspiralen eingesetzt wurden.

Kiew hofft auf neue Gespräche
Die Ukraine stellt neue Friedensgespräche mit Russland im September in Aussicht. Laut Angaben aus Kiew könnten dabei auch wieder Vertreter der USA mit am Tisch sitzen.

Streit um Taiwans Drohnen
In Taiwan hat das von der Opposition dominierte Parlament ein Sonderbudget der Regierung für neue Drohnen blockiert. Stattdessen sollen die Projekte über das reguläre Jahresbudget laufen – aus Sicht des Verteidigungsministeriums drohen dadurch Verzögerungen.

Harter TV-Schlagabtausch
In Sachsen-Anhalt haben sich CDU-Ministerpräsident Sven Schulze und AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund im MDR ein scharfes TV-Duell geliefert. Laut Infratest dimap liegt die AfD vor der Landtagswahl mit 42 Prozent deutlich vor der CDU mit 22 Prozent.

Kurden geben Armee auf
In Syrien hat Kurdenführer Maslum Abdi die Auflösung der SDF verkündet. Die kurdisch dominierten Kräfte werden in die syrische Armee integriert – ein großer Schritt, der laut Expertin aber politische Autonomie kostet.

CIA setzt Moskau klare Grenze
CIA-Direktor John Ratcliffe hat Russland bei einem Besuch in Moskau laut US-Medien vor Angriffen auf NATO-Staaten gewarnt. Im Fokus standen demnach die baltischen Bündnispartner und Russlands Unterstützung für den Iran.

Taiwans geheime US-Helfer
Bei Taiwans großer Militärübung zur Abwehr einer chinesischen Invasion sollen laut lokalen Medien mehr als 100 US-Berater vor Ort gewesen sein. Offiziell treten die auffallend fitten Amerikaner oft nur als „Englischlehrer“ in Erscheinung.

AfD in Sachsen-Anhalt klar vorn
Kurz vor der Landtagswahl liegt die AfD in Sachsen-Anhalt laut ARD-Umfrage mit 42 Prozent deutlich vor der CDU mit 22 Prozent. Ministerpräsident Sven Schulze kommt zugleich nicht an die Beliebtheitswerte seines Vorgängers heran.

Meta zahlt Milliarden-Deal
Meta beendet in den USA einen Prozess zur mutmaßlich geförderten Social-Media-Sucht bei Minderjährigen mit einem Vergleich über 16,68 Milliarden Dollar. Dazu kommen neue Regeln wie Zeitlimits und nächtliche Sperren auf Facebook und Instagram.

Netanjahu treibt Siedlungen voran
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat in Jerusalem den weiteren Ausbau israelischer Siedlungen im besetzten Westjordanland angekündigt. Er verwies auf 104 gegründete und legalisierte Ortschaften sowie 160 Farmen.

Neue Vorwürfe gegen Russen-Haus
Das Russische Haus in Berlin weist Spionagevorwürfe zurück. Recherchen von WDR und SZ verweisen aber auf ein KGB-Handbuch von 1968, das kulturelle Einrichtungen als Deckmantel für Geheimdienstarbeit beschreibt.

Syrien setzt auf Neuanfang
In Syrien löst sich das kurdisch geführte Militärbündnis SDF auf und geht in der Armee auf. Nach der Streichung Syriens von der US-Terrorliste wächst die Hoffnung auf Wiederaufbau und neue Minderheitenrechte für Kurden.

Israel dringt auf UNRWA-Gelände vor
Israel ist laut der vorliegenden Quelle auf ein Gelände des Palästinensischen Hilfswerks der Vereinten Nationen vorgedrungen. Mehr Details nennt das Quellmaterial nicht.

Panne im Kettenkarussell
Auf einem Volksfest in Hamburg saßen 23 Menschen nach einem Defekt rund drei Stunden in einem Kettenkarussell fest. Das Fahrgeschäft stoppte in etwa 30 Metern Höhe, kurz nach Mitternacht konnten alle unverletzt aussteigen.

EGMR fordert Kavalas Freiheit
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verlangt in Straßburg die sofortige Freilassung von Osman Kavala. Die Türkei soll zudem 70.000 Euro Entschädigung zahlen und die Folgen seiner Verurteilung rückgängig machen.

Blutnacht in Haiti
In Kenscoff nahe Port-au-Prince sind bei einem nächtlichen Bandenangriff laut Bürgermeister rund 40 Menschen getötet worden. Die Attacke zeigt erneut, wie stark die Gewalt in Haiti trotz internationaler Sicherheitsmission eskaliert.

Kurdenmiliz löst sich auf
In Syrien hat das kurdisch geführte Militärbündnis SDF seine Auflösung bekannt gegeben. Die Gruppe soll nach einem Abkommen mit Damaskus in staatliche Strukturen und die Armee eingegliedert werden.

Russlands Raketen treffen Jobs
Russland greift laut einem Bericht gezielt die ukrainische Wirtschaft an. Beobachter warnen: Für Unternehmen liegt die Trefferwahrscheinlichkeit in den nächsten zwölf Monaten bei rund 20 Prozent, das Wachstum könnte auf null fallen.

Kanada schlägt hart zurück
Im Zollstreit mit den USA kündigt Kanada Gegenzölle von bis zu 50 Prozent auf US-Importe im Wert von 27,6 Milliarden Dollar an. Betroffen sind unter anderem Stahl, Aluminium, Elektronik und Haushaltsgeräte.

Farah Rumy läuft für den guten Zweck
Der Oltner 2-Stunden-Lauf startet am 19. September in seine 39. Ausgabe. Mit dabei ist Nationalrätin Farah Rumy als Ehrenläuferin, rund 500 Teilnehmende und etwa 80'000 Franken Spenden werden erwartet.

Dürre trifft Österreich hart
Ein neuer EU-Bericht sieht Österreich unter den am stärksten von Dürre betroffenen Ländern. Bei der Sommerernte drohen laut Analyse Einbußen von bis zu 20 Prozent unter dem Fünfjahreswert.

Weniger Asylgesuche als erwartet
In der Schweiz sinkt die Zahl der Asylgesuche weiter. Der Bund rechnet für 2026 nun mit rund 22'000 Anträgen statt 26'000, nachdem im ersten Halbjahr weniger als 10'000 Gesuche eingegangen sind.

Neue Spur nach Drohnen-Alarm
Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig Anfang August gehen Ermittler Medienberichten zufolge inzwischen von mehreren eingesetzten Sprengstoffdrohnen aus. Kanzler Friedrich Merz spricht von einer handfesten Bedrohung für Deutschland.

Neue Angriffe in Hormus
In der Straße von Hormus sind erneut Tanker angegriffen worden. Der Konflikt rund um den Iran bleibt damit auch auf einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt brandgefährlich.

Drohnen setzen Russlands Hafen zu
Ukrainische Angriffe auf den Schwarzmeerhafen Noworossijsk stören russische Getreide- und Ölexporte massiv. Laut Berichten stehen mehrere Terminals still, während Moskaus Logistik unter Druck gerät.

Druck auf Merz-Kabinett wächst
Die Bundesregierung trifft sich zur zweitägigen Klausur in Schloss Neuhardenberg. Union und SPD wollen nach schwachen Umfragewerten Handlungsfähigkeit zeigen, im Fokus stehen Wirtschaft, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.

Trump siegt vor Gericht
Der Supreme Court in den USA hat Trumps umstrittene Pläne zur Briefwahl vorerst zugelassen. Kurz vor den Zwischenwahlen könnte die Regierung die Regeln damit weiterverfolgen, obwohl die Verfassungsmäßigkeit noch offen ist.

Oman gerät unter Trump-Druck
Im Konflikt um die Straße von Hormus steckt Oman zwischen den USA und Iran fest. Während Maskat mit Teheran über ein Abkommen verhandelt, reagiert US-Präsident Donald Trump laut Berichten mit scharfen Drohungen.

Weltmeere so warm wie nie
Die Meeresoberflächen weltweit haben laut EU-Klimadienst Copernicus mit durchschnittlich 21,1 Grad einen neuen Rekord erreicht. Der Höchstwert kam ungewöhnlich spät im Jahr und erhöht Risiken für Küsten, Korallenriffe und Extremwetter.

Selenskyj lehnt Aufgeben ab
Am Unabhängigkeitstag hat die Ukraine in Kiew ein Signal des Durchhaltens gesendet. Präsident Wolodymyr Selenskyj schloss eine Kapitulation aus, während aus der EU und aus Großbritannien weitere Unterstützung zugesagt wurde.

Trump verdoppelt Auto-Zölle
Im Handelsstreit mit Kanada ziehen die USA die nächste Eskalationsstufe. US-Präsident Donald Trump will die Zölle auf Autos, Lastwagen, Autoteile und Stahl aus Kanada zum 1. Januar 2027 auf 50 Prozent anheben.

EU legt Milliarden für Kiew nach
Die EU hat der Ukraine am Unabhängigkeitstag weitere 6,1 Milliarden Euro für Luftabwehr, Raketen und Munition freigegeben. Parallel meldeten beide Seiten neue Angriffe im Schwarzen Meer und auf russische Logistikzentren.

Merz trommelt Zahler zusammen
Bundeskanzler Friedrich Merz lädt mehrere EU-Nettozahler nach Berlin, um den Finanzrahmen 2028 bis 2034 voranzubringen. Deutschland drängt auf einen Abschluss noch 2026 und will den Entwurf von 2 auf 1,6 Billionen Euro kürzen.

Tokajew baut Macht weiter aus
Bei der Parlamentswahl in Kasachstan hat die von Präsident Kassym-Schomart Tokajew unterstützte Adilet-Partei laut Prognosen rund 70 bis 72 Prozent geholt. Die Verfassungsreform stärkt zugleich Tokajews Position und ermöglicht ihm 2029 eine neue Kandidatur.

US-Manöver mit Südkorea gestoppt
Die USA haben eine große gemeinsame Militärübung mit Südkorea für September abgesagt. Als Grund nennt Südkoreas Marineinfanterie fehlende US-Truppenkapazitäten wegen des Krieges gegen den Iran.

ChatGPT zeigt jetzt Werbung
OpenAI blendet in der kostenlosen und günstigsten ChatGPT-Version nun auch in Österreich und 31 europäischen Ländern Werbung ein. Die Anzeigen erscheinen unter Antworten, sollen keinen Einfluss auf Inhalte haben und bei sensiblen Themen außen vor bleiben.

Linke unter Druck im Osten
Die Linke stellt in Berlin ihr Programm für die Wahl in Sachsen-Anhalt vor. Für Spitzenkandidatin Eva von Angern und die neue Parteispitze gilt der Urnengang als wichtiger Test, obwohl die Partei in Umfragen bei 13 Prozent liegt.

USA erhöhen Druck auf Iran
US-Finanzminister Scott Bessent will neue Sanktionen gegen den Iran vorstellen und spricht von einer Endphase im Konflikt. Teheran meldet wirtschaftliche Probleme, zugleich dürfen mehrere irakische Öltanker die Straße von Hormus passieren.

USA drücken bei Syrien-Deal
Unter Vermittlung der USA sprechen Syrien und Israel in Jordanien auf hoher Ebene miteinander. Ziel ist es, die Lage nach den jüngsten israelischen Angriffen auf syrisches Gebiet zu beruhigen.

Mondmission in China gestoppt
China hat den Start der unbemannten Mondmission Chang’e-7 verschoben. Die Sonde sollte am Südpol des Mondes nach Wasser suchen, kann aber nicht mehr im geplanten Zeitfenster 2026 starten.

Kasachstan wählt neu
In Kasachstan wird erstmals nach der Verfassungsreform ein neues Parlament gewählt. Rund 12,6 Millionen Menschen entscheiden über 145 Sitze, während Kritiker vor mehr Macht für Präsident Tokajew warnen.

Klein rügt Israels Siedlungskurs
Felix Klein, der scheidende Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, bezeichnet Israels Siedlungspolitik im Westjordanland als völkerrechtswidrig. Zugleich warnt er davor, Kritik an Israel mit antisemitischen Mustern zu verbinden.

Zollhammer trifft Kanada hart
Zwischen den USA und Kanada eskaliert der Handelsstreit erneut: Auf mehrere kanadische Produkte gelten jetzt 50 Prozent Zoll. Premierminister Mark Carney kündigt Gegenzölle ab dem 8. September an.

Wadephul sagt Kiew Hilfe zu
Außenminister Johann Wadephul hat in Kiew weitere 50 Millionen Euro humanitäre Hilfe zugesagt. Nach einem Raketenangriff nahe der Hauptstadt drängt er zudem auf zusätzliche Patriot-Systeme für die ukrainische Luftabwehr.

Merz drückt aufs Reform-Tempo
Bundeskanzler Friedrich Merz will bei der Kabinettsklausur in Brandenburg die Umsetzung der Reformbeschlüsse beschleunigen. Trotz Kritik aus Wirtschaft, Opposition und CDU-Ländern hält die Bundesregierung an ihrem Kurs fest.

Kasachstan wählt neu
In Kasachstan sind rund 13 Millionen Menschen zur Wahl eines neuen Parlaments aufgerufen. Nach einer Verfassungsreform wird erstmals der neue Kurultai mit 145 Abgeordneten gewählt, begleitet von scharfer Kritik von Menschenrechtlern.

Israel und USA im Syrien-Zoff
Nach einem israelischen Luftangriff auf den stillgelegten Militärflughafen Abu Duhur in Syrien wächst der Streit mit den USA. Washington kritisiert die Attacke, Israel verweist auf eine angebliche Bedrohung durch die Türkei.

Putin droht, Kiew unter Feuer
Russland verschärft im Ukraine-Krieg den Ton: Kremlchef Wladimir Putin droht Kiew nach Angriffen auf Ölraffinerien und Logistikzentren mit einer harten Reaktion. Während des Besuchs von Deutschlands Außenminister Johann Wadephul wurde der Vorort Boryspil beschossen.

Weinlese startet so früh wie nie
In mehreren Regionen der Schweiz hat die Weinlese bereits im Hochsommer begonnen. Winzer reagieren damit auf Hitze und Trockenheit, hoffen auf gute Qualität, rechnen aber mit kleineren Erträgen.

50 Millionen mehr für die Ukraine
Außenminister Johann Wadephul hat bei einem Besuch in Kiew weitere 50 Millionen Euro humanitäre Hilfe für die Ukraine zugesagt. Zusätzlich sollen zehn Millionen Euro in einen NATO-Fonds für Energieversorgung, Sanitätsmaterial und Drohnenabwehr fließen.

Blutiger Überfall auf Dorf
Bewaffnete Islamisten haben im Zentrum Nigerias ein Dorf überfallen. Laut Berichten wurden nach dem Freitagsgebet zahlreiche Menschen getötet oder verschleppt, später kam es auch zu Kämpfen zwischen rivalisierenden Gruppen.

Hubig drängt auf Schutz im GG
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will nach dem Anschlag auf den Berliner CSD den Schutz queerer Menschen im Grundgesetz stärken. Sie wirbt dafür, Diskriminierung wegen sexueller Identität ausdrücklich in Artikel 3 aufzunehmen.

Schock nach Attacke in Schule
Nach dem tödlichen Schwertangriff an einer Schule im schwedischen Fagersta herrschen Trauer und Entsetzen. Eine 17-Jährige starb, drei weitere Schüler wurden verletzt, der festgenommene 18-Jährige soll frühere Schulmassaker verherrlicht haben.

Mehr Tote nach Mall-Angriff
Nach dem russischen Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 16 gestiegen. Behörden melden außerdem neun Vermisste, darunter zwei Kinder, und zahlreiche Schwerverletzte.

US-Richterin stoppt Visa-Bann
In den USA hat eine Bundesrichterin den von Präsident Donald Trump verhängten Stopp für Einwanderungsvisa aus 75 Staaten aufgehoben. Das Gericht in Manhattan hält die Maßnahme für klar rechtswidrig.

Tote nach Horror-Angriff
Bei einem russischen Angriff auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih sind laut Behörden mindestens 15 Menschen getötet und mehr als 130 verletzt worden. Präsident Selenskyj spricht von einem Angriff in zwei Wellen, auch auf Rettungskräfte.

Birkett liegt bei UN-Rennen vorn
Im Rennen um die Nachfolge von UN-Generalsekretär António Guterres führt nach einer zweiten Testabstimmung im Sicherheitsrat die Diplomatin Carolyn Rodrigues Birkett aus Guyana. Für Kritik sorgt weiter der Transparenzkurs von Generalversammlungspräsidentin Annalena Baerbock.

Siedlungsstreit setzt Israel unter Druck
Israel treibt im Westjordanland das umstrittene Projekt E1 voran. Geplant sind dort insgesamt 3.400 Wohneinheiten, während europäische Staaten scharf protestieren und in der EU sogar Sanktionen diskutiert werden.

Russland funkt bei Neutralität
Vor der Schweizer Abstimmung am 27. September 2026 über die Neutralitätsinitiative warnen Fachleute und Behörden vor ausländischer Einflussnahme. Laut SRF mischt sich vor allem Russland mit Beiträgen und Kampagnen in den Abstimmungskampf ein.

Neue Gewalt im Westjordanland
Im besetzten Westjordanland ist es erneut zu Gewalt gekommen. Bei Einsätzen der israelischen Armee und mutmaßlichen Siedlerangriffen wurden laut lokalen Berichten mehrere Menschen verletzt, ein Palästinenser kam ums Leben.

Haft für Tiananmen-Aktivisten
In Hongkong sind zwei frühere Organisatoren der Tiananmen-Mahnwachen schuldig gesprochen worden. Lee Cheuk-yan und Chow Hang-tung drohen nach dem Sicherheitsgesetz bis zu zehn Jahre Haft.

Baerbock bei UN unter Druck
In New York wächst die Kritik an Annalena Baerbock. USA und Russland werfen der Präsidentin der UN-Generalversammlung vor, sich bei der Suche nach dem nächsten UN-Generalsekretär in die Zuständigkeit des Sicherheitsrats einzumischen.

Serbien wählt schon im Oktober
In Serbien soll vorzeitig neu gewählt werden: Präsident Aleksandar Vucic brachte den 18. oder 25. Oktober als Termin für die Parlamentswahl ins Spiel. Vorausgegangen waren monatelange regierungskritische Proteste.

Ungarns TV sendet wieder
In Ungarn sendet der öffentlich-rechtliche Kanal M1 nach einer Zwangspause wieder Nachrichten. Die neue Regierung unter Peter Magyar will den bisher regierungsnahen Sender unabhängiger machen, Kritik am Umbau bleibt aber bestehen.

Goldminen-Unglück mit über 100 Toten
In der Zentralafrikanischen Republik sind bei einem Einsturz einer Goldmine nahe der Grenze zu Kamerun mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Zwei Tage nach dem Unglück suchen Rettungskräfte weiter, die Hoffnung auf Überlebende sinkt jedoch.

Viele Abschiebungen platzen
In Deutschland gerät die angekündigte Migrationswende ins Stocken. Aktuelle Zahlen zeigen, dass weiterhin viele Abschiebungen scheitern, während Innenminister Alexander Dobrindt die Grenzkontrollen verlängern ließ.

Badenberg prüft Doktorarbeit
Berlins Justizsenatorin Felor Badenberg lässt ihre Dissertation an der Universität zu Köln überprüfen. Hintergrund sind Plagiatsvorwürfe mit insgesamt 83 beanstandeten Fundstellen.

Sprengdrohne vor Gasfeld zerstört
Rumäniens Luftwaffe hat im Schwarzen Meer eine mit Sprengstoff bestückte Drohne abgeschossen. Das Flugobjekt wurde nur wenige hundert Meter vom Gasfeld Neptun Deep entfernt gestoppt.

Nord Stream wird Wahlkampf-Zoff
Nach einer zweiten Festnahme im Fall der Nord-Stream-Sprengung bekommt der Fall in Deutschland neue politische Wucht. BSW und AfD nutzen die Ermittlungen im Wahlkampf und fordern harte Konsequenzen gegenüber der Ukraine.

Merz greift Ben-Gvir scharf an
Nach drastischen Tötungsaufrufen des israelischen Ministers Itamar Ben-Gvir hat Kanzler Friedrich Merz die Aussagen als nicht hinnehmbar verurteilt. Auch neue Annexionsschritte im Westjordanland sieht die Bundesregierung mit großer Sorge.

Trump droht Iran mit Härte
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran einen umfassenden Wirtschaftskrieg angedroht. Auch Staaten, die Teheran helfen oder weiter Geschäfte machen, stellte er auf Truth Social enorme Strafmaßnahmen in Aussicht.

Neun Tote bei Angriff in Gaza
Bei einem israelischen Luftangriff auf eine Polizeiwache in Gaza sind nach palästinensischen Angaben neun Menschen getötet worden. Israels Armee sagt, Ziel des Angriffs sei ein Hamas-Kommandeur gewesen.

Tote nach Angriff auf Kiew
Russland hat Kiew erneut massiv angegriffen. Nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko wurden mindestens drei Menschen getötet und 20 verletzt, Polen startete zum Schutz des eigenen Luftraums eine Luftoperation.

Razzia trifft Selenskyjs Team
In Kiew geraten Abgeordnete und das Präsidialamt erneut ins Visier der Antikorruptionsbehörden. Präsident Wolodymyr Selenskyj entließ Vize-Amtschefin Iryna Mudra, während zugleich der Ruf nach Wahlen im Krieg lauter wird.

Viele Deutsche schlafen zu kurz
In Deutschland schläft laut Robert Koch-Institut knapp 40 Prozent der Erwachsenen unter der Woche weniger als sieben Stunden. Besonders betroffen sind Männer zwischen 45 und 64 Jahren.

Ukraine bekommt neuen Minister
Das ukrainische Parlament hat Jewhenij Chmara als neuen Verteidigungsminister bestätigt. Gleichzeitig bleiben Korruptionsermittlungen im Umfeld der ukrainischen Politik und Änderungen beim Schutzstatus S in der Schweiz im Fokus.

Luftschlag verschärft Konflikt
Nach einem mutmaßlich israelischen Angriff auf einen Militärflugplatz im Nordwesten Syriens wächst der Streit zwischen Israel und der Türkei. Ankara weist Vorwürfe von Benjamin Netanjahu zurück und spricht von Destabilisierung der Region.

Tunnel-Alarm an der EU-Grenze
Die EU-Grenzschutzagentur Frontex wirft Belarus vor, den Bau von Tunneln Richtung Litauen, Lettland und Polen zu unterstützen. Trotz sinkender Zahlen irregulärer Einreisen warnt die Behörde vor weiterem Migrationsdruck.

Scharfe Kritik an US-Sanktionen
Die USA wollen Sanktionen gegen die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs verhängen. Aus Deutschland, der EU und Japan kommt scharfe Kritik an dem Schritt gegen Tomoko Akane.

Urteil zu Afghanen-Wegweisungen
In der Schweiz dürfen junge Männer aus Afghanistan unter strengen Bedingungen in ihr Heimatland weggewiesen werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in einem endgültigen Referenzurteil entschieden.

Grenzkontrollen bis 2027
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat bei der EU-Kommission beantragt, die deutschen Grenzkontrollen um weitere sechs Monate zu verlängern. Wenn es keinen Widerspruch gibt, laufen sie bis Mitte März 2027 weiter.

EU-Kurs auf Haftar sorgt für Alarm
Die EU will laut vertraulichen Unterlagen enger mit Ostlibyen zusammenarbeiten, um die Fluchtroute nach Kreta zu bremsen. Experten warnen, Europa mache sich damit erneut von Machthabern abhängig, die Migration als Druckmittel nutzen.

USA attackieren Weltgericht
Die USA weiten ihre Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag aus. Betroffen sind Gerichtspräsidentin Tomoko Akane und der leitende Anwalt Abdoulaye Seye.

Trump droht dem Oman
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton im Streit um die Straße von Hormus. Der Oman versucht weiter, zwischen den USA und Iran zu vermitteln, doch das frühere Memorandum zum Schiffsverkehr ist bereits gescheitert.

Apple lockert den App-Store
Apple reagiert auf den Druck der EU und ändert ab Oktober die Regeln im App-Store. Nutzer in der EU sollen Apps künftig freier herunterladen und bezahlen können, nachdem bereits eine Strafe von 500 Millionen Euro verhängt wurde.

Beschwerde gegen ORF-Wahl
Der FPÖ-nahe ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler hat bei der KommAustria eine Popularbeschwerde gegen die Wahl von Clemens Pig zum ORF-Generaldirektor eingebracht. Laut Westenthaler unterstützen 360 Beitragszahler den Schritt.

Stopp für Park-Grenzprojekt
Die US-Regierung hat die Arbeiten an einem umstrittenen Grenzschutzprojekt im Big-Bend-Nationalpark in Texas vorerst angehalten. Nach breiter Kritik will CBP-Chef Rodney Scott sich nun selbst vor Ort ein Bild machen.

AfD greift Kulturförderung an
In Sachsen-Anhalt sorgt das kulturpolitische Programm der AfD für Alarm. Die Partei will staatliche Mittel an ein Bekenntnis zu Deutschland koppeln und keine Förderung mehr für aus ihrer Sicht „antideutsche“ Kunst vergeben.

Hormus bleibt der große Knackpunkt
Im Streit zwischen den USA und dem Iran ist eine wichtige Frist aus dem Memorandum abgelaufen. Laut Sicherheitsexperte Roland Popp zeigt sich vor allem an der Straße von Hormus, warum ein Kriegsende weiter blockiert ist.

Hichilema bleibt Präsident
In Sambia ist Präsident Hakainde Hichilema für eine zweite Amtszeit bestätigt worden. Laut Wahlkommission kam der seit 2021 regierende Staatschef auf 60 Prozent, überschattet wurde die Wahl jedoch von Gewaltvorwürfen und Kritik internationaler Beobachter.

Kim stärkt Macht mit Moskau
Nordkorea könnte laut ukrainischen Geheimdienstangaben bis zu 50.000 weitere Soldaten nach Russland schicken. Für Machthaber Kim Jong Un zahlt sich die Nähe zu Moskau politisch und militärisch immer stärker aus.

Vom Minenopfer zum Helfer
Der ukrainische Veteran Valentin Melnyk verlor im Krieg ein Bein und lernt seit Mai in Berlin, Prothesen herzustellen. Der 24-Jährige will nach seiner Ausbildung in die Ukraine zurückkehren und anderen Versehrten helfen.

80 Tote nach Fährunglück
Nach dem Fährunglück auf dem Lake Kariba in Simbabwe ist die Zahl der geborgenen Opfer auf 80 gestiegen. Kritik richtet sich gegen Behörden und Betreiber, weil das Boot offenbar überladen und trotz Wetterwarnungen ausgelaufen war.

Italien stöhnt unter Mega-Hitze
Italien erlebt einen extremen Sommer mit bereits vier Hitzewellen. In Neapel wurden zuletzt 48 Grad gemessen, der Po führt deutlich weniger Wasser und Winzer in Norditalien starten wegen der Hitze rund zehn Tage früher mit der Lese.

Trump dominiert Wisconsin-Messe
Auf der Wisconsin State Fair bei Milwaukee zeigt sich kurz vor den US-Zwischenwahlen die harte politische Spaltung im Bundesstaat. Republikaner setzen auf Donald Trump, obwohl seine schlechten Umfragewerte als Risiko gelten.

SPD drückt bei Hitzeschutz
In Berlin haben mehrere SPD-geführte Bundesministerien einen Aktionsplan gegen extreme Hitze vorgestellt. Kernpunkt ist eine Grundgesetzänderung, damit der Bund Klimaanpassung in Ländern und Kommunen langfristig mitfinanzieren kann.

Drohnenalarm über Moskau
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben erneut Ziele in Russland attackiert. Betroffen waren eine Fabrik für Raketentreibstoff in Rostow, ein Raumfahrtzentrum in Samara und laut Berichten auch ein großes Logistikzentrum nahe Moskau.

Taliban brachen ihr Frauen-Versprechen
Vor fast fünf Jahren übernahmen die Taliban wieder die Macht in Afghanistan. Seitdem wurden Frauen Schritt für Schritt aus Schule, Arbeit und öffentlichem Leben gedrängt.

Europas Flüsse trocknen aus
Von der Donau bis zum Rhein: Hitze und Dürre drücken Europas Flüsse auf historische Tiefstände. Die Folgen reichen von Problemen für die Schifffahrt bis zu Schäden für Landwirtschaft, Stromerzeugung und Ökosysteme.

Bundeswehr hilft Haiti-Mission
Deutschland unterstützt den UN-Einsatz in Haiti mit Lufttransport. Die Bundeswehr soll in den nächsten Wochen Ausrüstung für Truppensteller wie Kenia und Bangladesch verlegen, um die Mission gegen Banden schneller aufzubauen.

Kiew rüstet sich für den Winter
In Kiew bereiten sich viele Menschen schon Monate vor dem Winter auf mögliche Ausfälle vor. Ein Café-Betreiberpaar denkt wegen der russischen Angriffe über Solarpanele, Kredit und sogar den Umzug in die Datscha nach.

Frauen dürfen auf den Thron
In Liechtenstein gilt künftig die gleiche Thronfolge für Frauen und Männer. Das Fürstenhaus teilte mit, dass ab sofort das erstgeborene Kind erbt – unabhängig vom Geschlecht.

Investoren greifen nach Bäckern
In Frankfurt hat die Private-Equity-Firma FSN Capital die Bäckereikette Eifler übernommen. Der Fall zeigt, wie stark Finanzinvestoren inzwischen auch ins Handwerk drängen – mit mehr als 550 Beteiligungsgesellschaften in Deutschland.

Modi lockt Jugend mit KI-Kursen
Indiens Premier Narendra Modi hat zum Unabhängigkeitstag kostenlose KI-Kurse für junge Menschen angekündigt. Nach landesweiten Protesten gegen Prüfungsbetrug sollen so vor allem ärmere Familien entlastet werden.

Alarm an Ceutas Grenze
Marokko und Spanien haben die Sicherung an der Grenze zur Exklave Ceuta massiv verstärkt. Hintergrund sind Aufrufe in sozialen Netzwerken zu einer neuen Massenüberquerung am 15. August.

Sabbat-Streit ums Café
Vor einem Café in Jerusalem stehen sich an jedem Sabbat Ultraorthodoxe und säkulare Israelis gegenüber. Der Streit um das geöffnete Lokal zeigt, wie hart der Konflikt um Religion und Freiheit in Israel geworden ist.

Sieben Tote nach Luftangriff
Bei einem israelischen Luftangriff im Südlibanon sind mindestens sieben Menschen getötet worden, darunter drei Kinder. Israel spricht von einem Schlag gegen Hisbollah-Ziele als Reaktion auf einen früheren Angriff.

Gold-Schatz auf Baustelle entdeckt
Bei Renovierungsarbeiten in Dendermonde in Belgien haben Bauarbeiter Goldbarren und Münzen im Wert von rund neun Millionen Euro gefunden. Der Schatz lag offenbar in Kellerwänden eines historischen Gebäudes und ist jetzt bei der Polizei.

600 Afghanen warten weiter
Fünf Jahre nach der Taliban-Rückkehr sitzen laut DW noch rund 600 afghanische Ortskräfte und Angehörige in Kabul und Peschawar fest. Nach dem Aufnahmestopp der neuen Bundesregierung 2025 wächst ihre Verzweiflung.

Taiwan probt Netz-Ausfall
Taiwan hat bei der Militärübung Han Kuang erstmals ein stark gedrosseltes Mobilfunknetz getestet. In Taipeh und anderen Regionen waren rund 70 Prozent der Bevölkerung von Alarmen, Schutzraum-Proben und massiven Internet-Einschränkungen betroffen.

Ceuta rüstet sich für neuen Ansturm
In Ceuta stehen spanische und marokkanische Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft. Grund sind Falschmeldungen in sozialen Netzwerken, die für den 15. August einen erneuten Massenandrang auf die spanische Exklave auslösen könnten.

Trump droht mit Hormus-Zugriff
US-Präsident Donald Trump hat bei einem Auftritt in New York angekündigt, die Straße von Hormus nach einem Sieg über den Iran zu US-Territorium machen zu wollen. Teheran wies den Vorstoß sofort scharf zurück.

Gewalt stoppt Zählung in Sambia
Nach der Präsidenten- und Parlamentswahl in Sambia ist die Auszählung vorerst gestoppt worden. Wahlleiter Brown Kasaro nennt Angriffe auf Helfer und den Diebstahl von Stimmzetteln und Wahlurnen als Grund.

EU bremst Ceuta-Gerüchte
Vor dem 15. August kursieren online neue Falschmeldungen über einen möglichen Ansturm auf Ceuta. Die EU reagiert mit Faktenchecks, Krisenmechanismen bei Plattformen und einem Besuch von Migrationsexperten vor Ort.

Feueralarm in Europa
Schwere Wald- und Vegetationsbrände haben in mehreren Ländern Europas Evakuierungen ausgelöst. In Frankreich wurden bislang 525 Menschen in Sicherheit gebracht, auch Großbritannien, Kroatien und Griechenland sind betroffen.

Drei Hinrichtungen an einem Tag
In den USA sind an einem Tag in Tennessee, Oklahoma und Alabama drei Todesurteile vollstreckt worden. Laut Berichten gab es eine solche Ballung seit 2010 nicht mehr.

Harvard siegt vor Gericht
Ein US-Gericht in Boston hat die Antisemitismus-Klage der US-Regierung gegen Harvard abgewiesen. Der Richter sah die angeführten Vorfälle als zu vereinzelt an, um einen aktuellen Gesetzesverstoß der Universität zu belegen.

Angst vor Blutbad in al-Obeid
Im Sudan wächst die Furcht vor einem weiteren Massaker in der Stadt al-Obeid. Nach neuen Drohnenangriffen mit laut Zeugen acht Drohnen wurden zwei Menschen getötet, während die UNO vor einer Katastrophe in Nordkordofan warnt.

Siedlergewalt eskaliert
Im Westjordanland hat die Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser seit dem Hamas-Überfall und dem Gaza-Krieg stark zugenommen. Laut UNO wurden von Jänner 2025 bis Ende Juni 2026 3.033 Siedlerangriffe registriert.

Neue Attacke im Golf
In der Straße von Hormus sind in der Nacht zwei Schiffe des emiratischen Ölkonzerns angegriffen worden. Kurz vor dem Ende der 60-tägigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran bleibt die Lage damit hochgefährlich.
