200 Millionen für Olympia 2038
Der Nationalrat hat in der Herbstsession 2026 200 Millionen für die Olympischen Spiele 2038 bewilligt. Die Entscheidung fiel am zweitletzten Sessionstag im Rahmen mehrerer wichtiger Parlamentsdebatten in Bern.
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Der Nationalrat hat in der Herbstsession ein deutliches Signal gesetzt: Für die Olympischen Spiele 2038 werden 200 Millionen gesprochen. Der Entscheid gehört zu den auffälligsten Beschlüssen der laufenden Session der Eidgenössischen Räte, die vom 14. September bis zum 2. Oktober dauert.
Wichtiger Entscheid im Bundeshaus
Die Zusage des Nationalrats fiel am zweitletzten Sessionstag. Neben der Olympia-Frage standen im Parlament gleichzeitig weitere grosse Dossiers auf dem Programm. Dazu zählten unter anderem die Verträge mit der EU, das Stabilisierungspaket sowie die Diskussion um die Referendumsfrage.
Auch beim Thema Sport blieb es nicht bei einem einzelnen Punkt. Im Ticker zur Session wird zudem festgehalten, dass der Nationalrat Geld für Sport-Grossanlässe gesprochen hat. Parallel dazu befasste sich der Ständerat mit zentralen europapolitischen Fragen, darunter das Vertragspaket mit der EU und die Frage nach Volks- und Ständemehr.
Volles Programm bis Anfang Oktober
Die Herbstsession läuft noch bis zum 2. Oktober und bleibt politisch dicht getaktet. Zu den behandelten Themen gehören:
- 200 Millionen für die Olympischen Spiele 2038
- Finanzierung von Sport-Grossanlässen
- Verträge mit der EU und das Stabilisierungspaket
- Debatten über Referendumsfrage, Hitzewelle und Dürre
Damit zeigt sich: Sport, Europa und Klimathemen prägen die Schlussphase der Session gleichermassen. Besonders die Olympia-Zusage des Nationalrats ragt dabei heraus, weil sie schon jetzt einen finanziell gewichtigen Akzent für ein Ereignis setzt, das noch weit in der Zukunft liegt.
Quelle: SRF






