Westfalia sorgt für Pokal-Coup
Westfalia Vinnum hat im Pokal den A-Ligisten Adler Weseke ausgeschaltet. Beim erfolgreichen Abend der Ojo-Elf sorgte auch eine kuriose Rote Karte gegen den gegnerischen Trainer für Aufsehen.
Foto: ruhrnachrichten_de
Westfalia Vinnum hat im Pokal für eine starke Schlagzeile gesorgt und sich gegen den A-Ligisten Adler Weseke die nächste Runde gesichert. Die Mannschaft von Ojo zeigte sich dabei vor allem vor dem Tor effektiv und brachte den erfolgreichen Abend am Ende souverän über die Bühne.
Entscheidend war offenbar, dass Vinnum nach dem Seitenwechsel die sich bietenden Räume konsequent nutzte. Genau darin lag laut Vorlage ein Schlüssel zum Weiterkommen: Die Ojo-Elf schaltete zielstrebig um und war im Abschluss deutlich entschlossener als der Gegner.
Effizient nach der Pause
Während Westfalia seine Chancen nutzte, wurde es auf der anderen Seite kurios. Bei Adler Weseke sah der Trainer stellvertretend Rot – eine Szene, die dem Pokalspiel zusätzlich eine besondere Note gab. Näher beschrieben wird der Platzverweis in der Quelle zwar nicht, auffällig blieb die Situation aber allemal.
- Westfalia Vinnum steht im Pokal eine Runde weiter
- Gegenüber stand A-Ligist Adler Weseke
- Vinnum nutzte die Räume nach der Pause konsequent
- Für Gesprächsstoff sorgte eine kuriose Rote Karte gegen den gegnerischen Trainer
Starker Abend für Vinnum
Unterm Strich war es damit ein rundum gelungener Pokalabend für Vinnum. Die Mannschaft trat effizient auf, machte aus ihren Möglichkeiten etwas und ließ sich auch von den ungewöhnlichen Begleitumständen am Spielfeldrand nicht aus dem Rhythmus bringen. So steht fest: Westfalia Vinnum darf im Pokal weiter hoffen.
Quelle: ruhrnachrichten_de






