Musik & Film

Swift räumt bei den VMAs ab

28. September 2026
Swift räumt bei den VMAs ab

Taylor Swift hat in Los Angeles bei den MTV Video Music Awards das Video des Jahres gewonnen und einen neuen Sonderpreis für ihre Regiearbeit erhalten. Madonna sammelte mit sieben Trophäen zwar die meisten Auszeichnungen des Abends.

Foto: Wikimedia Commons / OakleyOriginals, CC BY 2.0

Taylor Swift gehört zu den großen Gewinnerinnen der diesjährigen MTV Video Music Awards in Los Angeles. Die Sängerin sicherte sich die Auszeichnung für das Video des Jahres mit „The Fate of Ophelia“ und setzte sich damit in der wichtigsten Kategorie gegen mehrere prominente Konkurrenten durch, darunter Madonna, Ariana Grande, Bruno Mars, Sabrina Carpenter sowie Gener8ion mit Rapper Yung Lean.

In ihrer Dankesrede erinnerte Swift an Dolly Parton, die im August gestorben war. Sie widmete der Country-Legende den Preis und bezeichnete sie als das „ultimative Showgirl“. Für Swift war es damit ein Abend mit gleich mehreren Höhepunkten.

Neuer Preis für Swifts Regiearbeit

Neben dem Hauptpreis bekam Swift auch einen neuen Sonderpreis verliehen: die „Artist Director Honors“. Geehrt wurde damit ihre Arbeit hinter der Kamera. Laut Swift sind in den vergangenen 20 Jahren rund 60 Musikvideos entstanden, an 18 davon habe sie selbst als Autorin und Regisseurin mitgewirkt. Außerdem gewann sie in der Kategorie „Beste Regie“ für den Song „Opalite“.

Madonna holt die meisten Trophäen

Trotz Swifts starkem Abend war Madonna die Künstlerin mit der größten Ausbeute. Die 68-Jährige war mit 13 Nominierungen ins Rennen gegangen und kam am Ende auf sieben Preise. Darunter waren Auszeichnungen als Künstlerin des Jahres, für die Zusammenarbeit mit Sabrina Carpenter bei „Bring Your Love“ sowie in mehreren Fachkategorien für ihr Musikvideo „Confessions II – The Film“.

Die diesjährigen VMAs lieferten damit nicht nur einen Sieg in der Königskategorie für Swift, sondern auch ein deutliches Signal: Vor allem bei der kreativen Kontrolle über ihre Videos spielt sie inzwischen ganz vorne mit.

Quelle: ORF

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