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Klopp meldet sich bei Musiala

29. August 2026
Klopp meldet sich bei Musiala

Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp hat vor seiner DFB-Premiere über den erkrankten Jamal Musiala gesprochen. In München verriet er, dass er dem Bayern-Star eine Sprachnachricht schickte, um ihm jeden Druck mit Blick auf die Nationalmannschaft zu nehmen.

Foto: kreis_anzeiger_de

Jürgen Klopp hat vor seinem ersten Länderspiel als Bundestrainer Einblicke in den Kontakt zu Jamal Musiala gegeben. Am Rande des Bundesliga-Auftakts des FC Bayern gegen den VfB Stuttgart in München sprach Klopp über die Lage des Offensivspielers, der aktuell wegen einer neurologischen Dysfunktion ausfällt.

Klopp erklärte, dass er Musiala zunächst eine Sprachnachricht geschickt habe. Der Hintergrund: Der Bayern-Profi kenne seine Nummer nicht, ein direkter Anruf hätte daher wohl kaum funktioniert. Dem neuen DFB-Coach ging es nach eigenen Worten vor allem darum, Musiala die Sorge zu nehmen, seine gesundheitliche Situation könne Folgen für seine Rolle in der Nationalmannschaft haben.

Nationalelf setzt auf Musiala

Dass Musiala in Klopps Planungen eine wichtige Rolle spielt, ist kein Geheimnis. Gerade deshalb steht die Frage im Raum, ob er Anfang September beim ersten Spiel des neuen Bundestrainers gegen Holland schon wieder dabei sein kann. Derzeit ist das jedoch offen. Ein konkreter Termin für sein Comeback wurde nicht genannt.

Klopp warnt vor Ungeduld

Klopp machte deutlich, dass bei Musialas Rückkehr nichts überstürzt werden dürfe. Ungeduld sei in einer solchen Phase fehl am Platz. Gleichzeitig verwies er darauf, dass der Nationalspieler beim FC Bayern aus seiner Sicht im richtigen Umfeld sei. Dort bekommt der Spielmacher laut den Aussagen aus München die nötige Unterstützung, ohne zusätzlich unter Druck gesetzt zu werden.

Zuletzt hatte Bayern-Trainer Vincent Kompany erklärt, Musiala gewöhne sich aktuell an eine Erhöhung seiner Medikamente. Gemeinsam mit Ärzten und Experten solle danach entschieden werden, wann eine Rückkehr sinnvoll ist. Klopps Botschaft an den Mittelfeldstar fiel deshalb klar aus: Erst die Gesundheit, dann der Fußball.

Quelle: kreis_anzeiger_de

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