Harry und Meghan auf Kurs
Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen ihre wohltätigen Projekte offenbar weiterführen. Gleichzeitig hat der Buckingham-Palast ihren Status als nicht im Namen der Krone tätige Royals erneut klargestellt.
Foto: usinger-anzeiger
Harry und Meghan könnten dem britischen Königshaus erneut unbequeme Fragen aufdrängen. Nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien deutet laut einem Bericht aus ihrem Umfeld wenig darauf hin, dass sich die Sussexes aus der Öffentlichkeit zurückziehen wollen. Stattdessen sollen sie entschlossen sein, ihre bisherigen sozialen und wohltätigen Projekte fortzusetzen.
Palast zieht klare Grenze
Auslöser der neuen Debatte ist ein Schreiben des Buckingham-Palasts an Regierungsvertreter und das Militär. Darin wurde der offizielle Status des Paares erläutert: Harry und Meghan gelten demnach nicht als Mitglieder des Königshauses, die im Namen der Krone handeln. Ihre Rolle wird vielmehr mit der von Privatpersonen beschrieben, die sowohl kommerziell als auch gemeinnützig aktiv sind.
Gerade diese Einordnung sorgt offenbar für Reibung. Aus dem Umfeld der Sussexes hieß es laut Bericht, man sei überrascht gewesen, vorab nicht über die Veröffentlichung informiert worden zu sein. Aus königlichen Kreisen wurde die Lage demnach allerdings anders bewertet.
Diese Projekte stehen weiter im Fokus
Besonders bei Harry scheint ein Rückzug aus wichtigen Herzensangelegenheiten nicht zur Debatte zu stehen. Im Mittelpunkt stehen laut der Quelle vor allem:
- sein Engagement für WellChild
- die von ihm gegründeten Invictus Games
Genau darin liegt das mögliche Konfliktpotenzial: Während der Palast die Sussexes klar außerhalb offizieller königlicher Aufgaben verortet, wollen sie offenbar weiterhin sichtbar für wohltätige Zwecke arbeiten. Ob daraus ein offener Streit wird, ist derzeit offen. Bestätigt ist nur, dass die Diskussion um ihre künftige Rolle mit dieser neuen Klarstellung des Palasts wieder an Fahrt aufgenommen hat.
Quelle: usinger-anzeiger






