Philippi wehrt sich gegen Vorwürfe
Nach Michelles Trennungsinterview meldet sich Eric Philippi erstmals zu Wort. Der 29-jährige Sänger weist Spekulationen zurück und sagt, die Entscheidung zur Trennung habe beiden Seiten wehgetan.
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Nach dem öffentlichen Liebes-Aus mit Michelle hat sich nun auch Eric Philippi ausführlicher zu Wort gemeldet. Auslöser war ein Interview der Sängerin, in dem sie über das Ende der Beziehung sprach und schilderte, dass die Trennung für sie überraschend per Telefon gekommen sei.
Michelle hatte gegenüber dem RTL-Magazin „Exclusiv“ erklärt, Philippi habe sie „sehr, sehr, sehr kurzfristig am Telefon“ über seinen Entschluss informiert. Auf Nachfrage deutete sie zudem an, sie könne sich von ihm „verarscht“ fühlen, ohne diesen Vorwurf eindeutig zu bekräftigen. Die Aussagen sorgten in den vergangenen Tagen für viel Aufmerksamkeit und neue Spekulationen rund um das Ex-Paar.
Reaktion nach den Schlagzeilen
In einem Video auf Instagram machte Philippi nun klar, dass für ihn ein Punkt erreicht sei. Er betonte, dass über ihn falsche Anschuldigungen verbreitet würden und er das nicht stehen lassen wolle. Zugleich hielt er daran fest, sein Privatleben grundsätzlich nicht öffentlich auszubreiten.
In seiner Stellungnahme bestätigte der 29-Jährige, dass die Trennung von ihm ausgegangen sei. Gleichzeitig sagte er, diese Entscheidung tue ihm „aus tiefstem Herzen leid“ und habe Schmerzen verursacht – auf beiden Seiten. Konkrete Details zu den Hintergründen nannte er nicht.
Vom Heiratsantrag zur Trennung
Die Beziehung der beiden war seit 2023 öffentlich bekannt. Damals machten Michelle und Philippi ihre Liebe in Florian Silbereisens ARD-Show „Schlagerbooom“ publik. Trotz wiederkehrender Diskussionen über ihren Altersunterschied von 25 Jahren zeigte sich das Paar lange geschlossen, verlobte sich und sprach offen über Hochzeitspläne.
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Besonders überraschend wirkte das Ende auch deshalb, weil Philippi Michelle noch am 15. Februar in Berlin auf der Bühne erneut einen Antrag gemacht hatte. Umso größer ist nun das Interesse an den Hintergründen – auch wenn beide bisher nur bruchstückhaft darüber sprechen.
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