Sussex-Comeback sorgt für Alarm
Prinz Harry und Meghan Markle sind nach sechs Jahren in Kalifornien wieder in Großbritannien. Royals-Experten warnen: Ohne offizielle Pflichten könnten die Sussexes dem Palast mit eigenen Auftritten ständig die Show stehlen.
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Prinz Harry und Meghan Markle sind überraschend nach Großbritannien zurückgekehrt. Nach sechs Jahren in Kalifornien deutet laut Berichten vieles darauf hin, dass es nicht bei einem kurzen Besuch bleibt. Auch die Kinder Archie und Lilibet sollen demnach ab Herbst 2026 britische Schulen besuchen.
Palast fürchtet Kontrollverlust
In der Royal-Welt hat die Rückkehr der Sussexes sofort neue Spekulationen ausgelöst. Besonders brisant: Harry und Meghan wollen nach den vorliegenden Informationen zwar wieder im Vereinigten Königreich leben, aber weiterhin keine offiziellen Aufgaben für die Krone übernehmen. Genau darin sehen Beobachter ein Problem für das Königshaus.
Der Adels-Kommentator Richard Fitzwilliams warnt davor, dass die beiden für den Palast zu einer „Albtraum“-Situation werden könnten. Sein Punkt: Weil die Sussexes nicht an den offiziellen royalen Kalender gebunden sind, könnten ihre Auftritte jederzeit mit Terminen von König Charles III. und anderen Vollzeit-Royals kollidieren. Die Folge wäre womöglich, dass mediale Aufmerksamkeit vom eigentlichen Hofprogramm abgezogen wird.
Freie Termine, große Wirkung
Nach Einschätzung der Experten liegt der heikle Punkt im unterschiedlichen Umgang mit Terminen. Während royale Verpflichtungen lange im Voraus geplant werden, können Harry und Meghan deutlich spontaner agieren. Das erhöht aus Sicht der Kritiker das Risiko, dass sich beide Seiten gegenseitig überschatten.
- Rückkehr nach Großbritannien nach sechs Jahren in Kalifornien
- Archie und Lilibet sollen ab Herbst 2026 britische Schulen besuchen
- Keine Rückkehr zu offiziellen royalen Pflichten geplant
- Experten sehen Konfliktpotenzial bei öffentlichen Auftritten
Auch Kommentatorin Kinsey Schofield sieht laut Bericht ein Dilemma für den Buckingham-Palast. Demnach habe der Hof nur sehr begrenzten Einfluss auf das, was die Sussexes künftig planen. Gerade diese Unabhängigkeit könnte die Faszination rund um Harry und Meghan weiter anheizen – und dem Königshaus noch öfter unangenehme Konkurrenz im eigenen Land bescheren.
Quelle: giessenerallgemeine_de






