Meghans Ruf wird zum Job-Problem
Herzogin Meghan soll nach der Rückkehr nach Großbritannien vor einem heiklen Problem stehen: Laut einem Bericht schreckt ihr Ruf als Arbeitgeberin potenzielle Bewerber ab. Ein Insider erhebt schwere Vorwürfe zu früheren Vorstellungsgesprächen.
Foto: bunte
Herzogin Meghan soll in Großbritannien vor einem sehr praktischen Problem stehen: Für das neue Leben mit Prinz Harry und den Kindern in den Cotswolds wird Personal gebraucht. Doch ausgerechnet ihr Ruf als Arbeitgeberin könnte die Suche deutlich erschweren.
Ausgangspunkt ist ein Bericht von „Page Six“, auf den sich die BUNTE bezieht. Demnach soll eine nicht namentlich genannte Quelle behaupten, Meghan habe sich bei früheren Bewerbungsrunden im Vereinigten Königreich gegenüber Interessenten für Hauspersonal auffällig distanziert und unfreundlich verhalten. Die Vorwürfe beziehen sich auf die Zeit kurz nach ihrer Hochzeit mit Harry, als erstmals Angestellte gesucht worden sein sollen.
Vorwürfe aus alten Bewerbungsgesprächen
Laut dem Insider hätten Bewerber ihre Unterlagen abgeben und anschließend still warten müssen, während Meghan die Lebensläufe durchgesehen habe. Dem Bericht zufolge seien Gespräche dabei kaum möglich gewesen. Sogar Blickkontakt sei angeblich nicht erwünscht gewesen. Die Quelle schildert damit einen Auftritt, der auf potenzielle Mitarbeitende eher abschreckend gewirkt haben soll.
- Rückkehr von Harry und Meghan nach Großbritannien
- Neues Zuhause in den Cotswolds
- Suche nach Personal für den Alltag
- Negative Berichte über frühere Bewerbungsprozesse
Neustart mit heiklem Beigeschmack
Fest steht: Nach sechs Jahren in Kalifornien scheint für die Sussexes ein neues Kapitel in Harrys Heimat zu beginnen. Offizielle royale Aufgaben werden sie nach der Trennung vom Königshaus wohl nicht wieder übernehmen. Trotzdem dürfte Unterstützung im Alltag nötig sein – schon allein wegen Haushalt, Organisation und Familienleben.
Genau hier liegt nun das Problem: Wer sich auf Jobs im Umfeld der Sussexes bewirbt, dürfte Berichte über Meghans Umgang mit Bewerbern kaum übersehen. Ob die Vorwürfe Einfluss auf die aktuelle Personalsuche haben, bleibt offen. Klar ist nur, dass der Neustart in Großbritannien für Meghan nicht ganz ohne Altlasten beginnt.
Quelle: bunte






