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St.Gallen jagt Wende in Zürich

02. September 2026
St.Gallen jagt Wende in Zürich

Der FC St.Gallen will nach dem Ende der Europacup-Reise und einem Dämpfer in der Liga in Zürich zurück in die Spur. Vor dem Duell mit GC und Peter Zeidler betont Trainer Enrico Maassen, der Gegner auf der Bank spiele für ihn keine Rolle.

Foto: tagblatt

Der FC St.Gallen steht vor einer wichtigen Partie in Zürich. Nach dem Aus im Europacup und zuletzt einem Rückschlag in der Meisterschaft soll ausgerechnet gegen GC die Wende gelingen. Zusätzliche Brisanz bekommt das Spiel durch das Wiedersehen mit Peter Zeidler, doch bei St.Gallens Trainer Enrico Maassen steht etwas anderes im Vordergrund.

Maassen macht vor der Reise nach Zürich klar, dass ihn die Personalie auf der gegnerischen Trainerbank nicht beschäftigt. Für ihn sei es nicht entscheidend, gegen welchen Coach seine Mannschaft antrete. Damit rückt der FCSG-Trainer den Fokus ganz bewusst auf die eigene Leistung und auf die Frage, wie sein Team nach zuletzt schwierigen Wochen reagiert.

Auswärtsstärke macht Hoffnung

Trotz der jüngsten Enttäuschungen reist St.Gallen nicht ohne Selbstvertrauen an. Die Mannschaft bringt eine starke Auswärtsserie mit nach Zürich. Genau diese Konstanz fernab des eigenen Stadions könnte nun ein wichtiger Faktor werden, um die Trendwende einzuleiten und in der Meisterschaft wieder ein Zeichen zu setzen.

Rechtzeitig bessere Personallage

Hinzu kommt, dass der FCSG vor der Partie personell positive Nachrichten erhält. Rechtzeitig vor dem Spiel gibt es Auftrieb im Kader, was die Ausgangslage für das Duell in Zürich verbessert. Wie groß dieser Effekt auf dem Platz sein wird, muss sich zwar erst zeigen – im Kampf um eine sportliche Reaktion kommt die Entlastung aber zum passenden Zeitpunkt.

So ist vor dem Auftritt bei GC vieles angerichtet: ein Gegner mit besonderer Geschichte, ein Trainerduell mit Nebengeräuschen und ein St.Galler Team, das nach dem Europacup-Ende wieder für positive Schlagzeilen sorgen will. Entscheidend wird aus Sicht von Maassen jedoch nicht der Name des Gegenübers sein, sondern ob seine Mannschaft den Umschwung schafft.

Quelle: tagblatt

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