UEFA berät in Berlin über Infantino-Sturz
Die UEFA trifft sich am Donnerstag in Berlin mit ihren 55 Verbänden, um den Machtkampf gegen FIFA-Chef Gianni Infantino zu planen. Einen Gegenkandidaten gibt es noch nicht.
- Treffen am 8. Oktober in einem Luxushotel am Potsdamer Platz
- FIFA-Wahl am 18. März in Rabat, Nominierungsfrist endet am 18. November
- DFB reist mit Neuendorf, Blask und Watzke an
- Infantino sammelt Rückhalt in Afrika, Südamerika und Ozeanien
Laut Sportschau ist es unwahrscheinlich, dass in Berlin schon ein Name präsentiert wird. Die UEFA will den Zeitpunkt strategisch wählen, damit ein Herausforderer nicht vor Fristende einer FIFA-Kampagne ausgesetzt ist.
Gehandelt werden bislang Victor Montagliani und Scheich Salman bin Ibrahim Al Chalifa. Nasser Al-Khelaifi sagte mehrfach, er stehe nicht zur Verfügung.
Infantino hat nach dem geplatzten Investorendeal viele der 211 FIFA-Verbände wieder hinter sich gebracht. UEFA-Präsident Aleksander Ceferin nannte ihn zuletzt einen „Kaiser ohne Kleider“.


Quelle: Sportschau, Spiegel Sport






