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Schumacher scheitert in Q1

06. September 2026
Schumacher scheitert in Q1

Mick Schumacher startet beim IndyCar-Saisonfinale in Laguna Seca nur von Platz 14. Nach starken Trainings kosteten ihn im Qualifying zwei kleine Fehler den Einzug in die nächste Runde.

Foto: Wikimedia Commons / Wastrick, CC BY-SA 4.0

Mick Schumacher hat beim IndyCar-Saisonfinale 2026 in Laguna Seca den Sprung über die erste Qualifying-Runde verpasst. Der Rahal-Honda-Pilot geht das Rennen am Sonntag damit nur von Startplatz 14 aus an. Nach ordentlichen Trainingsleistungen war für den Deutschen diesmal schon in Q1 Schluss.

In den beiden Freien Trainings hatte Schumacher noch mit Platz 15 am Freitag und Rang 6 im verkürzten zweiten Training am Samstag eine solide Basis gelegt. Im Qualifying war er dann in Gruppe 1 gefordert und lag mit einer persönlichen Bestzeit von 1:09.572 Minuten zwischenzeitlich sogar vorn. Doch kurz nach dieser Runde kam er in Kurve 10 leicht neben die Strecke. Auf seiner nächsten schnellen Runde verlor er dann auch noch in der berühmten Corkscrew-Passage entscheidende Zeit.

Kleine Fehler, große Wirkung

Schumacher sprach nach dem erneuten Aus in Q1 von einem kleinen Fehler in der Corkscrew und betonte im TV-Interview, dass sich das Auto gut anfühle. Der Blick gehe nun auf das Rennen. Für den Rookie bleibt es dabei eine schwierige Qualifying-Saison auf Rundkursen: Nur einmal kam er 2026 über Q1 hinaus — auf dem Stadtkurs in Markham in Kanada, wo am Ende Startplatz elf heraussprang.

McLaughlin holt die Pole

An der Spitze sicherte sich Scott McLaughlin im Penske-Chevrolet die letzte Pole der Saison. Der Neuseeländer setzte sich im Q3 mit 1:09.136 Minuten knapp gegen den frisch gekrönten fünfmaligen Champion Alex Palou durch, dem am Ende lediglich 0,018 Sekunden fehlten. Für McLaughlin ist es die dritte Pole des Jahres nach St. Petersburg und Milwaukee 1.

Hinter dem Topduo landeten im entscheidenden Segment Felix Rosenqvist, Alexander Rossi, Christian Lundgaard und David Malukas. Schumachers Rookie-Kollegen Caio Collet und Dennis Hauger qualifizierten sich derweil auf die Positionen 12 und 24, wobei es für die Startaufstellung noch Rückversetzungen gibt.

Quelle: motorsport-total

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