Rangnick-Team startet stark
Österreich ist trotz des Fehlens von fünf Topspielern erfolgreich in die Nations League gestartet. Für Teamchef Ralf Rangnick zeigt der Auftakt, dass mit dieser Mannschaft auch ohne große Stars einiges möglich ist.
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Österreich ist mit einer kniffligen Ausgangslage in die Nations League gegangen – und hat zum Auftakt dennoch ein positives Signal gesetzt. Vor dem Start in die Mission Aufstieg war keineswegs klar, wie stabil das Nationalteam ohne mehrere Leistungsträger auftreten würde.
Denn gleich fünf Topspieler standen zum Auftakt nicht zur Verfügung. Trotzdem gelang der Mannschaft von Ralf Rangnick ein guter Einstieg in den Bewerb. Der erfahrene Trainer konnte damit gleich zu Beginn zeigen, dass sein Team auch dann konkurrenzfähig sein kann, wenn nicht alle bekannten Namen mit an Bord sind.
Guter Beginn trotz Fragezeichen
Gerade deshalb hatte dieser Start besonderes Gewicht. Nach den euphorischen Jahren rund um das Nationalteam stellte sich die Frage, ob die positive Stimmung rund um Österreichs Fußball auch unter schwierigeren Voraussetzungen erhalten bleibt. Die erste Antwort fiel ordentlich aus.
- Österreich startete ohne fünf Topspieler
- Das Ziel in der Nations League ist der Aufstieg
- Der Auftakt unter Rangnick verlief erfolgreich
Dass die Österreicher den Kosovo schlagen konnten, unterstreicht diesen gelungenen Einstieg zusätzlich. Der Erfolg ist noch kein endgültiger Beweis für eine große Kampagne, aber sehr wohl ein Hinweis darauf, dass in dieser Auswahl mehr steckt als bloß individuelle Qualität einzelner Stars.
Mehr als nur ein Notprogramm
Für Rangnick und sein Team ist das eine wichtige Botschaft. Der Start macht deutlich, dass Österreich nicht nur mit prominenten Ausfällen umgehen kann, sondern auch die eigene Entwicklung fortsetzt. Wenn die Mannschaft dieses Niveau hält, ist in der Nations League weiterhin viel möglich.
Quelle: sn






