Israel hält Schweigeminute zum 7. Oktober
Drei Jahre nach dem Hamas-Überfall haben Menschen in Israel der Opfer gedacht, am Nova-Gedenkort bei Reim ab 6.29 Uhr Ortszeit mit einer Schweigeminute.
- 1.221 Menschen getötet, 251 als Geiseln nach Gaza verschleppt
- Beim Nova-Festival starben mindestens 370, 44 Menschen wurden entführt
- Weitere Gedenkfeiern landesweit, etwa im Kibbuz Kfar Asar
- Trotz Waffenruhe greift Israels Armee weiter Ziele in Gaza an
Laut ORF neigten die Anwesenden in Reim ihre Köpfe, umgeben von Porträts getöteter Familienmitglieder und Freunde. Genau zu dieser Uhrzeit begannen vor drei Jahren die Massaker.
Israel reagierte mit einem heftigen Vorgehen im Gazastreifen. Dort wurden laut dem von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministerium mehr als 74.200 Menschen getötet.
Der SRF porträtiert Zohar Haimi. Sein Sohn Tal leitete das Sicherheitsteam des Kibbuz Nir Yitzhak und starb am 7. Oktober. Hass lehnt der Vater ab: „Ich will ein glückliches Leben führen.“






