Fury sagt Joshua-Kampf ab
Der geplante Fight zwischen Tyson Fury und Anthony Joshua ist geplatzt. Fury beendete das Thema mit einer wilden Tirade und warf Joshua dabei in drastischen Worten Feigheit vor.
Foto: lomazoma
Der mögliche Box-Kracher zwischen Tyson Fury und Anthony Joshua ist vorerst vom Tisch. Auslöser ist eine heftige verbale Attacke von Fury, mit der er das Thema öffentlich beendete. Statt neuer Verhandlungen oder eines klaren Fahrplans gab es eine wüste Abrechnung, die den geplanten Kampf praktisch kassierte.
Im Zentrum der Aufregung steht eine besonders derbe Aussage von Fury. Er behauptete, Joshua habe vor dem Duell gekniffen, und formulierte das in drastischer Sprache: Joshua habe sich bildlich gesprochen „in seine Hose“ gemacht. Damit machte Fury unmissverständlich klar, dass er den Fight nicht mehr weiterverfolgen will.
Wilder Ton statt Ring-Ansage
Sportlich wäre das Duell eines der größten im Schwergewicht gewesen. Umso lauter ist nun der Bruch. Aus dem ursprünglich erwarteten Mega-Fight wurde eine öffentliche Schimpftirade, die vor allem eines zeigt: Zwischen beiden Lagern ist die Stimmung komplett gekippt.
- Fury erklärte den Kampf für beendet.
- Joshua wurde von ihm scharf angegriffen.
- Statt Einigung gab es eine eskalierende Wortmeldung.
Vorläufig kein Mega-Fight
Ob es doch noch zu einer Wende kommt, bleibt offen. Nach Furys Ausbruch spricht im Moment aber wenig dafür. Der Ton ist rau, die Fronten sind verhärtet — und für Fans bedeutet das erst einmal vor allem Enttäuschung. Der große Schwergewichts-Kampf, über den viel gesprochen wurde, ist damit zunächst abgesagt.
Quelle: lomazoma






