Wolfsburg schlägt HSV 2:1 nach strittigem Tor
Der VfL Wolfsburg hat den HSV am Sonntag 2:1 geschlagen, doch das 1:0 von Ella Peddemors kurz vor der Pause war nach Handspiel-Vorwürfen höchst umstritten.
- Tore: Peddemors (45.), Linberg (47.), Kerim-Lindland (80.)
- Wolfsburg springt auf Platz zwei hinter Bayern München
- Nächstes Spiel: Wolfsburg am 18. Oktober in Mainz, der HSV am 17. in Köln
Peddemors hatte den Ball nach einer Flanke in der Strafraummitte an den linken Unterarm bekommen. Zudem war unklar, ob er komplett hinter der Linie war. Schiedsrichterin Nadine Westerhoff ließ das Tor gelten, einen VAR gibt es in der Frauen-Bundesliga nicht.
HSV-Kapitänin Pauline Machtens haderte nach dem Spiel im NDR-Interview: „Für mich war das ein klares Handspiel.“ Der HSV zeigte sich dennoch stolz auf die eigene Leistung.
Camilla Linberg glich direkt nach Wiederbeginn aus. In der Schlussphase traf die eingewechselte Anny Kerim-Lindland nach Vorlage von Kessya Bussy zum Sieg. Wolfsburg hatte zuvor zweimal den Pfosten getroffen.
Quelle: Sportschau






