Wirbel um Sussex-Schulwechsel
Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen ihre Kinder in Großbritannien nach nur zwei Tagen auf eine andere Schule geschickt haben. Ein Royal-Experte vermutet, dass die Sicherheitsdebatte den Kampf um staatlichen Polizeischutz neu anheizt.
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Der Neustart von Prinz Harry und Herzogin Meghan in Großbritannien sorgt direkt für neue Schlagzeilen. Medienberichten zufolge sollen die Sussexes ihre Kinder Archie (7) und Lilibet (5) nach nur zwei Tagen wieder von einer Schule genommen und auf eine andere geschickt haben. Als Grund werden Sicherheitsbedenken genannt.
Sicherheitsfrage sorgt für neue Debatte
Brisant ist der Schulwechsel vor allem wegen des laufenden Streits um Personenschutz. Harry und Meghan hatten bereits vor ihrer Rückkehr versucht, in Großbritannien wieder staatlich finanzierten Polizeischutz zu erhalten. Genau an diesem Punkt setzt jetzt Kritik an: Im Podcast „The Daily Expresso“ äußerte James Walker, stellvertretender Chefredakteur des „Daily Express“, den Verdacht, die aktuellen Schlagzeilen könnten den Sussexes in dieser Debatte in die Karten spielen.
Walker verwies darauf, dass Harry seinen Rechtsstreit um öffentlich finanzierte Sicherheitsmaßnahmen gerade verloren habe. Die Diskussion um die Sicherheit der Kinder liefere aus seiner Sicht nun einen besonders passenden Anlass, das Thema erneut aufzugreifen. Damit steht weniger der Schulwechsel selbst im Mittelpunkt als die Frage, ob daraus politisch und öffentlich zusätzlicher Druck entstehen könnte.
Heftige Kritik an Harry und Meghan
Der Journalist fand dafür deutliche Worte. Zwar räumte er ein, dass es möglicherweise Argumente für staatlich finanzierte Sicherheitsmaßnahmen geben könnte. Gleichzeitig betonte er aber, viele Menschen hielten einen solchen Anspruch für nicht gerechtfertigt. Seine Kritik: Die Sussexes hätten als Privatpersonen in den USA ein großes Vermögen aufgebaut und stünden nun trotzdem in Großbritannien mit dem Wunsch nach öffentlichem Schutz im Fokus.
- Aktuell sollen Harry und Meghan ihre Sicherheit in Großbritannien selbst bezahlen.
- Laut BBC prüft eine Kommission, ob die Familie wegen möglicher Risiken doch Anspruch auf staatlichen Polizeischutz haben könnte.
- In Großbritannien bleibt die Rückkehr der Sussexes laut Quelle insgesamt umstritten.
Damit ist klar: Aus einem Schulwechsel ist längst mehr geworden als eine private Familienentscheidung. Für Harry und Meghan könnte die Sicherheitsfrage erneut zum großen öffentlichen Reizthema werden.
Quelle: bunte






