Mette-Marit fehlt bei Epstein-Anhörung in Norwegen
Norwegens Parlament hat Minister zu Jeffrey Epstein angehört, Mette-Marit blieb außen vor, weil der Ausschuss nicht für das Königshaus zuständig ist.
- Anhörung im Storting mit elf amtierenden und ehemaligen Ministern
- Mette-Marit wurde weder geladen noch zur Aussage eingeladen
- Økokrim: kein Ermittlungsverfahren, kein konkreter Verdacht
- Fürs Königshaus ist laut Verfassung der König zuständig
Der Kontroll- und Verfassungsausschuss prüft Regierung und Verwaltung, nicht das Königshaus. Ausschussvorsitzender Per-Willy Amundsen verwies laut Nettavisen auf Paragraph 37 der Verfassung.
Auch Økokrim ermittelt nicht gegen sie. Behördenchef Pål Lønseth sagte, es habe nie einen Anlass gegeben.
Mette-Marit und Epstein hatten zwischen 2011 und 2014 engen Kontakt. Im März 2026 sagte sie, er habe sie „manipuliert und getäuscht“.
Bewertet hat der Ausschuss diese Kontakte nicht. Eine weitere Anhörung mit veränderter Zeugenliste ist angekündigt.

Quelle: t-online






