Promis

Klage gegen Selena Gomez

27. August 2026
Klage gegen Selena Gomez

Selena Gomez ist gemeinsam mit ihrer Mutter Mandy Teefey und Daniella Pierson wegen des Mental-Health-Start-ups Wondermind verklagt worden. Investoren werfen den Beteiligten vor, mit Gomez’ Rolle und Reichweite Kapital eingesammelt zu haben.

Foto: promiflash

Selena Gomez steht wegen ihres Engagements beim Mental-Health-Unternehmen Wondermind im Mittelpunkt eines Rechtsstreits. Wie TMZ berichtet, haben Investoren Klage gegen die Sängerin, ihre Mutter Mandy Teefey sowie die frühere Geschäftspartnerin Daniella Pierson eingereicht. Der Vorwurf: Geldgeber seien über Gomez’ tatsächliche Funktion in der Firma in die Irre geführt worden.

Im Kern geht es laut Bericht darum, dass Investoren ihre Entscheidung auch deshalb getroffen haben sollen, weil sie davon ausgingen, dass die Musikerin ihre enorme Reichweite aktiv für Wondermind einsetzen würde. In der Klage wird demnach behauptet, Gomez sei als eine Art zentrale Werbefigur und sogar als „Marketingleiterin“ des Unternehmens präsentiert worden. Name, Einfluss und zugesagte Mitarbeit hätten maßgeblich dabei geholfen, Kapital zu beschaffen.

Vorwurf: Prominenz als Zugpferd

Die Kläger argumentieren außerdem, Gomez habe zunächst dabei geholfen, weitere Unterstützer für das Projekt zu gewinnen. Nach erfolgreicher Finanzierung habe sie sich dann jedoch zunehmend von dem Unternehmen entfernt. Besonders schwer wiegt aus Sicht der Investoren der Vorwurf, dass das sensible Thema psychische Gesundheit gezielt kommerziell ausgeschlachtet worden sei.

Gomez weist die Anschuldigungen zurück

Der Anwalt der 34-Jährigen hat die Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. Gegenüber TMZ bezeichnete er die Anschuldigungen als unbegründet – sowohl inhaltlich als auch juristisch. Damit steht Aussage gegen Aussage, während der Streit um Wondermind nun vor Gericht weitergehen dürfte.

Das Thema psychische Gesundheit ist für Gomez auch persönlich von großer Bedeutung. Bei ihr wurde eine bipolare Störung diagnostiziert, über die sie in der Vergangenheit mehrfach offen gesprochen hat. Gemeinsam mit Wondermind wollte sie ursprünglich einen Beitrag zum Umgang mit mentaler Gesundheit leisten. Das Unternehmen hatte sie zusammen mit ihrer Mutter und Daniella Pierson gegründet.

Quelle: promiflash

Mehr aus Promis

Sorge um Mette-Marit
Promis02. September 2026

Sorge um Mette-Marit

Kurz nach seiner Vereidigung im Parlament brachte Norwegens neuer König Haakon VIII. seine Frau Mette-Marit ins Rikshospitalet nach Oslo. Die 53-Jährige hat nach ihrer Lungentransplantation im Juni erneut Komplikationen.

Harrys geheimes Rückkehr-Treffen
Promis01. September 2026

Harrys geheimes Rückkehr-Treffen

Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen sich vor ihrer Rückkehr nach Großbritannien diskret mit Geri Halliwell und Christian Horner getroffen haben. Laut britischen Berichten ging es dabei um ihren möglichen Neustart im Vereinigten Königreich.

Sorge um Königin Mette-Marit
Promis01. September 2026

Sorge um Königin Mette-Marit

Norwegens neue Königin Mette-Marit fehlt heute bei der Vereidigung von König Haakon VIII. im Parlament. Nach ihrer Lungentransplantation im Juni muss die 53-Jährige wegen erneuter Komplikationen überwacht werden.

Aylivas erste Fans waren Kissen
Promis01. September 2026

Aylivas erste Fans waren Kissen

Bevor Ayliva Hallen füllte, sang sie im Wohnzimmer ihrer Eltern vor einem Publikum aus Kissen. In der ZDF-Kindersendung „logo!“ erzählte die 28-Jährige von ihren Anfängen und ihrem Weg an die Spitze der Charts.

Meghans Garten-Post sorgt für Rätsel
Promis01. September 2026

Meghans Garten-Post sorgt für Rätsel

Meghan meldet sich kurz nach der Ankunft der Sussexes in Großbritannien mit einem Gartenfoto aus Montecito. Der sommerliche Post wirkt für viele wie ein möglicher Abschiedsgruß an ihr Leben in Kalifornien.

Höiby darf zur Trauerfeier
Promis31. August 2026

Höiby darf zur Trauerfeier

Trotz Untersuchungshaft mit Fußfessel darf Marius Borg Höiby am Begräbnis von König Harald V. teilnehmen. Die norwegische Polizei bestätigte, dass ein entsprechender Antrag des 29-Jährigen genehmigt wurde.