Killing übernimmt bei „The Voice“
Matthias Killing steht ab Freitag als neuer Co-Moderator von „The Voice of Germany“ vor der Kamera. Der 46-Jährige folgt an der Seite von Melissa Khalaj auf Thore Schölermann und wechselt dafür vom Frühstücksfernsehen in die Prime Time.
Foto: mopo
Matthias Killing bekommt bei ProSiebenSat.1 eine neue große Bühne: Ab dem kommenden Freitag moderiert der 46-Jährige gemeinsam mit Melissa Khalaj die 16. Staffel von „The Voice of Germany“. Damit tritt er die Nachfolge von Thore Schölermann an, der das Format nach 14 Jahren verlassen hat.
Für Killing ist der Schritt in die Prime Time ein besonderer Moment. Bekannt ist er vielen Zuschauern seit Jahren vor allem aus dem Sat.1-Frühstücksfernsehen, wo er seit 2009 zum festen Team gehört. Dazu kommt seine Arbeit als prägendes Sportgesicht der Sendergruppe. Jetzt wechselt er zusätzlich in eine der größten Musikshows des deutschen Fernsehens.
Vom Clubschiff ins TV-Studio
Der gebürtige Hagener sammelte schon während der Schulzeit erste journalistische Erfahrungen bei einem lokalen Anzeigenblatt. Nach dem Abitur arbeitete er zunächst als Animateur und Moderator auf dem Clubschiff AIDA. Später folgten ein Studium der Film- und Fernsehwirtschaft, Stationen beim Lokalfernsehen und schließlich der Sprung ins bundesweite Fernsehen.
- seit 2009 im Sat.1-Frühstücksfernsehen
- Sportmoderator und Field-Reporter für mehrere Sportarten
- ab Freitag Co-Moderator bei „The Voice of Germany“
Erfahrung mit Live-Momenten
Neben dem Morgenfernsehen ist Killing seit Jahren im Sport im Einsatz, unter anderem bei Fußball, Basketball, Eishockey, Motorsport und Tennis. Auch abseits des Studios ist er präsent: Bei den Olympischen Spielen moderiert er für den Deutschen Olympischen Sportbund die Abende im Deutschen Haus, beim Tennisturnier am Hamburger Rothenbaum ist er seit 20 Jahren Stadionsprecher.
Dass er nun eine Show übernimmt, die spätestens im Halbfinale und Finale live gesendet wird, passt zu seinem Profil. Killing gilt als Moderator, der sich in Live-Situationen besonders wohlfühlt. Privat bleibt er dagegen eher im Hintergrund: Auftritte mit seiner Ehefrau Svenja sind selten, seinen zehnjährigen Sohn hält er aus der Öffentlichkeit heraus. Hinter den Kulissen von „The Voice“ durfte der Nachwuchs dem Vater aber immerhin schon bei der Arbeit zusehen.
Quelle: mopo






