Cruises Premieren-Wahnsinn
Tom Cruise und Emily Blunt legten zum Start von „Edge Of Tomorrow“ einen Premieren-Marathon hin: drei Stationen auf zwei Kontinenten in nur 24 Stunden – von London über Paris bis nach New York.
Foto: filmstarts
Tom Cruise ist für spektakuläre Aktionen bekannt – doch beim Start von „Edge Of Tomorrow“ setzte der Hollywood-Star nicht auf einen Stunt, sondern auf einen Premieren-Marathon der besonderen Art. Gemeinsam mit Emily Blunt stellte er den Sci-Fi-Film 2014 in drei Städten auf zwei Kontinenten innerhalb von 24 Stunden vor.
Der von Doug Liman inszenierte Film gilt bis heute als eines der am besten aufgenommenen Sci-Fi-Projekte der vergangenen Jahre. Laut Quelle kam das Zeitschleifen-Abenteuer nicht nur beim Publikum gut an, sondern auch bei der Kritik. Umso erstaunlicher: Emily Blunt wusste vorab offenbar lange nicht genau, wie die Promo-Tour aussehen würde – bis klar war, dass eine einzige Premiere für Cruise nicht genug sein würde.
Drei Premieren, ein eng getakteter Tag
Der Ablauf hatte es in sich: Los ging es morgens um 6.30 Uhr in London, mittags folgte Paris, am Abend dann New York. Eine klassische Abendpremiere an nur einem Ort? Nicht mit Tom Cruise. Blunt brachte es laut Quelle selbst auf den Punkt und sah in dem Plan sofort eine typische Idee ihres Co-Stars.
- Start: London am frühen Morgen
- Zweite Station: Paris zur Mittagszeit
- Finale: New York am Abend
Pyjama im Jet, Fans am roten Teppich
Ganz ohne Komfort lief der Kraftakt aber nicht ab. Auf dem ersten Flug reisten Cruise, Blunt, die übrige Besetzung und Regisseur Doug Liman noch gemeinsam – laut den Beteiligten eine ausgesprochen unterhaltsame Etappe. Für den Transatlantikflug waren die beiden Hauptdarsteller dann allein in einem eigenen Jet unterwegs. Emily Blunt verbrachte die Reise nach eigenen Angaben im Pyjama, während Cruise nur kurz schlief und danach weitermachte.
Selbst nach dem dichten Zeitplan war für Cruise in New York noch nicht Schluss: Dort nahm er sich laut Bericht rund eine Stunde Zeit für Fotos mit Fans auf dem roten Teppich. Während zuletzt wieder über eine mögliche Fortsetzung von „Edge Of Tomorrow“ gesprochen wurde, zeigt diese Geschichte vor allem eins: Wenn es nach Cruise geht, darf selbst eine Filmpremiere ruhig wie eine Mission wirken.
Quelle: filmstarts






