Brad Pitt weinte heimlich
Brad Pitt war vom Drehbuch zu „Heart of the Beast“ so bewegt, dass er sich zum Weinen zurückzog. Der Survivalfilm von David Ayer mit Start am 25. September 2026 erzählt vom Überlebenskampf eines Ex-Soldaten mit seinem Hund in Alaska.
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Brad Pitt ist eigentlich dafür bekannt, Drehbücher mit kühlem Kopf zu lesen. Bei „Heart of the Beast“ lief es jedoch anders: Wie der Oscarpreisträger im Gespräch mit dem US-Sender Extra erzählte, habe ihn der Stoff so stark getroffen, dass er die Lektüre unterbrechen musste. Er zog sich nach draußen zurück, um kurz allein zu sein – und weinte.
Genau dieser Moment gab für ihn am Ende wohl den Ausschlag. Wenn ein Drehbuch schon auf dem Papier eine solche Wirkung entfaltet, müsse man versuchen, diese Kraft auch auf die Leinwand zu bringen, erklärte Pitt. Damit war seine Entscheidung gefallen: Er übernahm die Hauptrolle in dem Survivaldrama und begleitet die Produktion außerdem als Produzent.
Wiedersehen mit David Ayer
Inszeniert wird der Film von David Ayer, mit dem Pitt bereits 2014 für das Kriegsdrama „Fury“ zusammengearbeitet hatte. Paramount hat den Kinostart für den 25. September 2026 angesetzt. Gedreht wurde in Neuseeland, obwohl die Geschichte in der Wildnis Alaskas spielt.
- Brad Pitt spielt einen pensionierten Special-Forces-Soldaten
- Nach einem Flugzeugabsturz kämpft er ums Überleben
- An seiner Seite: sein Kampfhund Odin
Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die bedrohliche Natur, sondern vor allem die Bindung zwischen Mensch und Tier. Den Hund Odin spielt ein Deutscher Schäferhund namens Uber. Laut Berichten aus Australien tritt das Tier im Film mit Metallzahnprothese und künstlichem Bein auf – als Teil der fiktiven Kriegsvorgeschichte der Figur.
Hund statt Hollywood-Allüren
Auch abseits der Kamera scheint Pitt großen Gefallen an seinem tierischen Co-Star gefunden zu haben. Im Extra-Interview adelte er Uber scherzhaft zur obersten Schauspielklasse – in einer Reihe mit Morgan Freeman und Anthony Hopkins. Dass ihn ausgerechnet diese Geschichte so berührt hat, passt zu seiner bekannten Hundeliebe: Pitt betonte, das Leben sei mit einem Hund schlicht besser. Heute suche er vor allem nach Stoffen, die ihn wirklich berühren. Alles andere, machte er klar, sei ihm inzwischen deutlich weniger wichtig.
Quelle: promiflash






